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Grundlage der homöopathischen Behandlung ist die analytische genaue Beobachtung.

Die daraus resultierenden, individuellen Symptome werden mit denen von Arzneibildern verglichen. Dabei gilt das Prinzip “ Ähnliches möge durch Ähnlichem geheilt werden “.

Das Arzneimittel gibt den notwendigen Reiz, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

 

 

Steine

 

 

Die Rohstoffe für die Homöopathie liefert die Natur. Es gibt über 2000 Wirkstoffe aus Pflanzen, Mineralien, aus Krankheits- und Umweltprodukten, aus chemischen Verbindungen und der Tierwelt. Aus den Urtinkturen bzw. den Urstoffen werden durch Verschütteln oder Verreiben mit Alkohol, Wasser oder Milchzucker die Arzneien zubereitet. Als Domäne gelten die chronischen Krankheiten.

Die Basis einer homöopathischen Konstitutions-Behandlung ist die Erstanamnese.

In einem ca. 90min. Gespräch, werden die Beschwerden sowie individuellen Begebenheiten aufgenommen. Hierzu zählen unter anderem: Schlaf, Ernährung, Gedanken, Gefühle u.s.w.

Danach beginnt eine weitere wichtige Tätigkeit, die der Repertorisation. Diesmal ohne Patient/in.

Die homöopathische Repertorisation ist eine Auswertung der Anamnese, d.h., Die passendste Arznei wird herausgefunden .indem die individuellen Symptome mit denen der Homöopathischen Arznei ( Wirkung bei Gesunden ) verglichen wird. Dieses kann einige Tage dauern, bis dann das passende Mittel verordnet wird.

Folgeanamnesen werden meist danach alle vier bis sechs Wochen vereinbart.

Hier werden die Wirkungen des homöopathischen Mittels besprochen und die weitere Vorgehensweise. Gegebenenfalls neue Verordnung. Hierfür können ca.30- 60min eingeplant werden.